Altena/Märkischer Kreis. Bis auf die Burg Altena hinunter haben es die Schneeflocken am Freitag (13. Dezember) nicht dauerhaft geschafft, dennoch heißt es am Samstag (14. Dezember) im unteren Burghof „Schlitten und Rodel gut“: Die Festung wird im unteren Teil zur Schneepiste. Passend dazu fährt der Erlebnisaufzug Sonderschichten.

Aus der Skihalle Neuss werden 20 Kubikmeter Schnee – das entspricht laut Märkischem Kreis einem Gewicht von zwölf Tonnen –  auf die Burg Altena transportiert und dort, im unteren Burghof, zu einer Piste geformt. Von 15 bis 21 Uhr ist am Samstag der Rodelhang dann geöffnet. Eigene Schlitten braucht niemand mitzubringen; die Untersetze für die Schussfahrt (Schnee-Flitzies, auch Popo-Rutscher genannt) werden vor Ort gestellt, kündigt der Märkische Kreis an.

Die Schneepiste ist Teil der Aktion „GlanzLicht“, der besonderen Beleuchtung der Burgmauern und -türme. Nach dem Auftakt am ersten Adventswochenende mit einer rot-orangen Farbgebung, ist das Licht seit dem zweiten Adventswochenende auf ein frostig-kühles Blaugrün umgestellt. Die Illumination geht bis zum 27. Dezember.

Aufzugtickets ab 18 Uhr ermäßigt

Der Erlebnisaufzug hinauf zur Burg fährt an diesem und dem nächsten Wochenende länger: Am Freitag/Samstag, 13. und 14. Dezember, sowie am 20. und 21. Dezember ist der Erlebnisaufzug wegen der GlanzLichter auf der Burg Altena jeweils bis 20 Uhr geöffnet. „An diesen Tagen werden ab 18 Uhr alle Tickets zum ermäßigten Preis von 3,50 Euro verkauft“, kündigt Sara Schmidt von der Stadt Altena an.

Die Burg Altena ist im Rahmen der Aktion „GlanzLicht“ besonders beleuchtet. Foto: Björn Braun

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