Altena. Erneuter Einsatz für die Feuerwehr Altena. Bedrohlich sah es am späten Nachmittag von weitem in Altena-Dahle aus. Die Sirenen heulten und die Feuerwehr eilte zum Brautweg. Dort war ein Brand im Gebäude gemeldet worden.

Um 16.02 Uhr hatte ein Bürger die Feuerwehr alarmiert, da von weitem eine riesige weiße Rauchsäule im Bereich des Brautweg zu sehen gewesen ist. Vor Ort konnte aber schnell Entwarnung gegeben werden. Die weiße Rauchsäule entpuppte sich als Wasserdampf. Eine Kanalreinigungsfirma leitete von der Kämpenstraße heißen Wasserdampf in den unterirdischen Kanal. Einhundert Meter weiter im Brautweg kam der Wasserdampf als riesige „Rauchsäule“ wieder heraus und sorgte dabei für den Verdacht eines Brandes. Dabei nebelte es das Wohnhaus stellenweise komplett ein.

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Die Feuerwehr brauchte nicht tätig werden und konnte schnell wieder einrücken. Der Mitarbeiter der Kanalfirma nahm es mit Humor. „Das passiert schon häufiger, dass die Feuerwehr kommt, aber hier waren wir schon seit dem Mittag am Arbeiten.“ Bei der Feuerwehr laufen solche Einsätze als Alarm in guter Absicht, denn ein aufmerksamer Bürger hatte es für ein Feuer gehalten.

Die Feuerwehr Altena war mit den Löschgruppen Dahle, Evingsen, die Schnelleinsatzgruppe und der hauptamtlichen Wache mit gut 25 Einsatzkräften vor Ort.

Feuerwehr bereits am frühen Nachmittag im Einsatz

Bereits am frühen Nachmittag war die Feuerwehr Altena im Einsatz. Wie LOKALSTIMME.DE bereits berichtet, ist eine Autofahrerin aus bisher ungeklärter Ursache von der Straße abgekommen und gegen ein Baugerüst gefahren. Zum Glück befanden sich keine Arbeiter auf dem Gerüst. Die Autofahrerin kam zum Glück nur mit dem Schrecken davon. Das Baugerüst musste mit einem Hubsteiger demontiert werden, da es drohte einzustürzen.

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